der alte kauz

   

 

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Der alte Kauz "
- ein Abend von und mit Wilhelm Busch

Unser Theaterprojekt möchten wir als fiktive Annäherung an den großen
deutschen Dichter, Maler und Urvater des Comics Wilhelm Busch verstanden
wissen. Mit der ihm eigenen Komik und Skurrilität versuchen wir seinen Lebensweg
szenisch nachzuzeichnen, finden aber auch Widersprüchliches in der Person selbst.
Für unser Theaterstück haben wir uns keck über jede historische Wahrheit
hinweggesetzt und Busch zum 70. Geburtstag in seine Wiedensahler Einsiedelei
ein ganzes Bündel überraschender
  Besucher geschickt.

Auf der Bühne zu sehen sind vier Wilhelm Buschs.
Jeder repräsentiert eine Facette der Persönlichkeit des Dichters:
Der Junge, der Alte, der Junggeselle und der Künstler aber sind sich selten einig.
Zu unterschiedlich ihre Interessen. Die unerwiderte Zuneigung zur Frankfurter
Bankiersgattin Johanna Kessler, die onkelhafte Hinwendung zu ihren jüngsten
Töchtern Nanda und Letty und die (nicht dokumentierte) Eifersucht des Gatten
boten zudem Nahrung für unsere szenische Phantasie.



Mit Christa Dammers, Helga Henkel, Heidi Herzberg, Elke Massing, Barbara Müller,
Karin Leslie, Magda Rumpff, Lilo Schmidt, Renate Tschirner und Siegbert Horbrügger

Regie: Ulrike Czermak


Presse:

"So zeitlos augenzwinkernd die gereimten Lebensweisheiten von Wilhelm Busch
auch heute noch sind, sie einfach nur der Reihe nach zu zitieren, war der agilen Theatertruppe
natürlich zu langweilig. Deswegen ließen sie den Schöpfer von „Max und Moritz“, [...]in ihrem Stück
gleich viermal auf der Bühne lebendig werden. [...]
Dabei befanden sich – und das war ein ganz besonders gelungener dramaturgischer Einfall –
die Wilhelm Buschs aller vier Alterstufen nicht nur zeitgleich nebeneinander auf der Bühne,
sondern agierten auch über die verschiedenen Zeitabschnitte ihres Lebens hinweg miteinander.
Daneben ließ das Ensemble in dem Stück so wichtige Personen wie Johanna, die Gattin
des Frankfurter Bankiers Kessler, in die Wilhelm Busch angeblich Zeit seines Lebens hoffnungslos
verliebt gewesen sein soll, sowie seine beiden unvergesslichen literarischen
Lausbuben, „Max und Moritz“ in einer unnachahmlich lockeren, komischen und manchmal fast
schon clownesken Art lebendig werden."                                  
                                                                 Jutta Langhoff in der Rheinischen Post vom 16.9.2008

Das Bilanz-Theater zeigt Auszüge von „Der alte Kauz“ beim „Lesezottel“ am Freitag, 31. Oktober, um 15 Uhr in der Zentralbibliothek. Eine komplette Aufführung gibt es dann erst wieder am Freitag, 5. Dezember, in der Kulturhalle Vluyn. Die zwölf Akteure gründeten das Theater als eigenen Verein im August 2004. Unterstützt werden sie

 

 

 

 

 


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