die geschworenen

   

 

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Es ist ein schwüler Hochsommertag in New York. Am Ende einer Verhandlung ziehen sich die Geschworenen zur Beratung zurück. Sie rechnen mit einem schnellen Ende der Sitzung. Das Urteil scheint klar: Der junge Angeklagte ist des Mords an seinem Vater schuldig. Einer der Geschworenen hat aber einen begründeten Zweifel, plädiert deshalb für nicht schuldig. Eine Entscheidung über den Tod oder das Leben eines Menschen ist ihm mindestens eine demokratische Diskussion wert. Detailgenau werden noch einmal die Zeugenaussagen besprochen, die Tatwaffe erneut betrachtet, ebenso wie der Tatort-Plan und das Motiv. Und plötzlich scheinen die Beweise keineswegs mehr eindeutig. Wie hoch ist das Risiko, einen Unschuldigen hinrichten zu lassen?

Reginald Roses DIE GESCHWORENEN ist ein spannendes Theaterstück über Urteile und Vorurteile, Macht und Ohnmacht, Recht und Gerechtigkeit - in der Abgeschiedenheit eines amerikanischen Geschworenen-Zimmers. Oder auch immer da, wo Menschen zusammenkommen, um gemeinsam Entscheidungen zu treffen.

Ein Projekt des Ensembles "Spielwut" unter der Leitung von Ulrike Czermak

 

 

 

 

 


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