andersen - mal anders

   

 

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"Andersen - mal anders"


Weit draußen auf dem Meer ist das Wasser ganz blau, wie die Blütenblätter der schönsten Kornblume, und ganz durchsichtig, wie das reinste Glas; aber es ist sehr tief, tiefer, wie eine Ankerkette reicht, viele Kirchtürme müssten übereinandergesetzt werden, um vom Grunde bis über das Wasser zu reichen. Dort unten wohnen die Meerleute.                            („Die kleine Meerjungfrau“ Hans Christian Andersen)

„Die Märchen drängten sich mir auf“ – so der dänische Dichter Hans Christian Andersen. Sein literarisches Werk umfasst alle Bereiche menschlichen Lebens und bringt selbst leblose Gegenstände zum Sprechen.
Zur Feier seines 200. Geburtstag hat sich die Moerser Theatergruppe"Bilanz" in die Märchenwelt des großen dänischen Dichters begeben. Spielend und erzählend öffnen wir den Vorhang für Andersens Figuren. Mit Geschichten von schlauen Bauern, alten Großmüttern hochnäsigen Teekannen und Abenteuer im Rinnstein.

Mit Christa Dammers, Helga Henkel, Karin Leslie, Jutta Lüdtke, Magda Rumpff, Lilo Rüssing, Lilo Schmidt, Roswitha Simon, Wolfgang Simon, Renate Tschirner

Regie: Ulrike Czermak 

Pressestimmen:

"... Christa Dammers in Frack und Zylinder spielte den Märchenerzähler Hans Christian Andersen. ... Mit Geschichten vom Wassertropfen und dem alten Mann namens Kribbel-Krabbel oder der hochnäsigen Teekanne lud die Bilanz-Theatergruppe die Zuschauer ein, Andersens Märchenwelt zu erleben... Langanhaltender Applaus mit Bravorufen war denn auch die schönste Belohnung für die Theatergruppe, dem ein Rosenregen vom Publikum folgte. Lob und Anerkennung zum einen für die Inszenierung und zum anderen für die eigenen Wege, die das Ensemble gegangen ist."
                                                                                                    Rheinische Post vom 14. Juni 2005
 

"In der Tat, dieses Ensemble erzählt anders... MIt viel Spielfreude, viel Witz... Alle Akteure waren auf der Bühne zu  jedem Zeitpunkt präsent, keiner verließ sie. Dadurch wurde der rasante Wechsel möglich. Wechsel zwischen Erzählphasen und gespielten Szenen. Herrlich, wie plötzlich eine der eben noch unbeteiligten Frauen in 'Der standhafte Zinnsoldat' zur Rinnsteinratte wurde, die im Wasser hinter dem Zinnsoldaten hertrieb... Ein unterhaltsamer Abend, der mit lang anhaltendem Applaus endete."
                                                                                                               NRZ im  Dezember 2005

 

 


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