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VollMond

VollMond ist: wenn zwei einer zu viel sind. VollMond ist: wenn die Sonne nach den Flitterwochen nie wieder aufgeht. VollMond ist, wenn man im Bett lachend die Sardinen aus der Büchse isst…
Mit ihrem vierten Stück geht die Synovia-Truppe - leicht verrückt, schwer entrückt - bei Mondschein ans Eingemachte aller Zweisamkeit. Im Zentrum stehen lauter Paare, denen die Liebe verloren gegangen ist. Ein szenischer Reigen über das, was vom feierlichen Ja-Wort übrig blieb.
Mal tropft’s durchs Dach der trauten Zweisamkeit, mal kommt die Eheberatung unter die Räder einer Modelleisenbahn. Vorhang auf für Hypochonder und Hyänen Wir laden ein zum Theaterexperiment zwischen Paartherapie und Party. Und über allem der volle Mond und die Suche nach der großen Liebe von einst. Wer fängt sie mit hüpfendem Herzen wieder ein?

"Hotel 5 Jahreszeiten" - eine Nostalgie


Vor vielen Menschen,
die seit Jahren
immer treue Gäste waren,
hat auch die Zeit nicht angehalten –
sie wurden rostig, kriegten Falten…

Nachdem die Theatergruppe „synovia“ den Besuch einer alten Dame unter großem Beifall überstanden hat, packt sie für ihre nächste Premiere tatsächlich selbst die Koffer. Und plötzlich wollen alle ein Zimmer im Irgendwo zwischen Broadway und Brilon-Wald. Doch Herberge, seit Jahren im Familienbesitz ist ziemlich in die Jahre gekommen - wie seine Bewohner: lauter Lebenskünstler mit reichlich Erinnerungen im Gepäck.

Unsere Improvisationen haben mit diesem Projekt  eigene Zimmer gefunden: mal mit Aussicht auf ein langes Eheleben, mal mit dem Tapetenwechsel, nach dem sich jedes Menschenleben sehnt. Und manchmal bleiben die großen und kleinen Sehnsüchte der Gäste einfach im Aufzug stecken.

Unsere theaterbesessenen Senioren öffnen am Consol Theater mit Humor und Melancholie Rezeption und Suite, Speise- und Ballsaal. Natürlich ist für Zuschauer immer ein Zimmer frei!
Willkommen im „Hotel Fünf Jahreszeiten“!

 



                                                                         

 


                                                                         
©Fotos: Wolfgang Wehlau

Was ist "synovia" ?
 
Eine Theaterspielgruppe für Menschen mit Erfahrung und Lust auf Neues.

Für wen ist "synovia"?
Menschen, die im Ruhestand kulturell Gleichgesinnte suchen. Die neurgierig auf Theaterarbeit sind. Die experimentieren wollen mit Körper, Sprache, Stimme. Die auf der Bühne mal eine andere Rolle als im Leben spielen wollen.

Was macht "synovia"?
Improvisationen, Textarbeit, Rollenarbeit und Spaß.
Abschluss des Kursjahrs bildet eine Aufführung.
 
Was heißt "synovia"?
Synovia, die Gelenkflüssigkeit, ist ein Training für Körper und Hirn. Beim Theaterspiel können neue „Rollen“ übernommen werden, kann Altbekanntes erweitert und können Sichtweisen verändert werden.


Bisherige Projekte



"Der Besuch" nach Motiven von Friedrich Dürrenmatt
Synovias zweite Produktion erzählt eine Geschichte nach Motiven von  Friedrich Dürrenmatt.

Eine Stadt ist am Ende. Aber das ist erst der Anfang. Wie hoch ist der Preis, der den Bankrott stoppt? Eine reiche alte Frau besucht ihre Heimat und alte Weggefährten zahlen dafür einen Preis, so oder so.
Dürrenmatts „Der Besuch der alten Dame“ hat die Seniorentheatergruppe des Consol Theaters angeregt, darüber nachzudenken, was wir zu tun bereit sind, wenn es uns nur schlecht genug geht. Verschwindet Menschlichkeit hinter einem dicken Bündel Banknoten? Ein Stück über Scheine und Scheinheilige. Ein Abend über die Moral – und was von ihr übrig bleibt, wenn u n s nichts mehr übrig bleibt…



"Schneeweiß"


   

Die erste Produktion von "synovia" befasste sich mit dem Märchen "Schneetwittchen" der Gebrüder Grimm. Allerdings wurde die klassische Vorlage des Schneewittchen-Motivs einer neuen, eigenwilligen Lesart unterzogen.
Im Zentrum: nicht das knackig-jugendliche Schneewittchen, sondern die selbstbewusst-gereifte  „Schneeweiß“. Reich an Erfahrung, aber ebenso nicht gefeit gegen ihre „böse“ Schwiegertochter. Die sieben Zwerge mutieren durch die eigenwillig-schräge Perspektive auf den alten Märchenstoff zu extrem individuellen WG-Bewohnerinnen. Was macht es da schon, dass inzwischen alle ein bisschen älter geworden sind?

Das skurrile Stück mit seinem augenzwinkernden Slap-stick-Ansatz setzt auf frische Spiellaune und Selbstironie. Und unterzog die TeilnehmerInnen des Kurses einem erfolgreichen Bühnen-Praxis-Test.

   


 

 

 

 


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